Berichte und Erfahrungen mit Sheng Zhen Gong

Sheng Zhen Seminar- und KursteilnehmerInnen berichten:

Als ich zu Kursbeginn meine Teilnehmer fragte, was sie bewege in diesen Kurs zu kommen, zeigten die Antworten von jenen, die bereits praktizieren, welche Lebens – Geschenke die Übungen mit sich bringen. Einige davon möchte ich hier wiedergeben:

  • Ich kann jetzt besser schlafen (das sagten mehrere)
  • Dadurch bekomme ich meine Rückenprobleme in Griff, auch wenn ich nur ab und zu praktiziere
  • Belastende Gefühle wie Ärger und Frustration lösen sich beim Üben in „Nichts“ auf
  • Sie gaben mir Kraft und Trost in einer schwierigen Lebensphase
  • Ich habe jetzt mehr Energie und spüre eine Ruhe in mir, die ich zuvor nie hatte. Die Menschen in meinem Umfeld sprechen mich seither auf meine positive Ausstrahlung an.
  • Seither kann ich besser mit dem Stress am Arbeitsplatz umgehen. Ich habe sehr negative Arbeitskollegen, früher hat mich das immer emotional runtergezogen. Jetzt kann ich ihre Negativität besser bei ihnen lassen.

 

Gerlinde, 68 Jahre: Den ersten Kontakt mit QiGong hatte ich anlässlich eines Gesundheitstages. Kurz darauf meldete ich mich bei Frau Laschalt zu einem Wochenende mit QiGong an, ohne zu ahnen, was das bedeutet.

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Den ersten Tag empfand ich als so anstrengend, dass ich gar keine Lust mehr auf eine Fortsetzung hatte. Mir viel es schwer, mich auf die Bewegungsabläufe zu konzentrieren. Vom Genießen war ich weit entfernt. Den zweiten Tag begann ich noch sehr verkrampft, aber mit zunehmendem Üben stellte sich mein Körper auf die Bewegungen ein, ich fühlte mich besser. Zu Hause probierte ich ab und zu die Bewegungsabläufe, was immer besser gelang. Aus Freude darüber meldete ich mich zum Fortsetzungsseminar. Der Anfang war wieder etwas holprig, doch bald genoss ich die Bewegungen und die Meditation in vollen Zügen. Das Gefühl, dass sich alle Mühe gelohnt hat, ist ein sehr befriedigendes. Und die Energie, die ich durch QiGong erhielt, spürte ich. Mit diesen Gedanken möchte ich allen, die sich anfangs mit QiGong plagen, Mut machen. Um das Üben kommt man nicht herum, aber der Erfolg stellt sich ein und die Energie wird spürbar – ganz sicher!“

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Anna, 43 Jahre „Ich praktiziere QiGong und erreiche dadurch mehr Präsenz und Gewahrsein für meine Tätigkeit als Cranial-Fluid-Praktikerin. Ich genieße das wohlige Fließen in meinem Körper, das Ruhiger-Werden, gleichzeitig eine angenehme Aktivierung meines Systems, die Freude, einfacher gesagt: das gute Gefühl. Besonders spricht mich am Sheng Zhen Healing Gong die relativ einfache „Praktizierbarkeit“ an. Es reichen ca. 20 min, für einzelne Sequenzen sogar noch weniger, um in einen entspannten Zustand zu kommen.“

Michaela, 15 Jahre „Mir gefällt QiGong, weil es einfach ein super Ausgleich zum Schulstress ist. Außerdem wirkt es sehr beruhigend bei Prüfungsangst und man hat eine gewisse innere Ruhe in sich.“Lebensfreude und Kräfte sammeln

Wolfgang: „Gerade die geistig-meditative Synergie, die sich den positiven körperlichen Wirkungen von Sheng Zhen Meditation hinzufügt und die eng damit gekoppelt sein muss, ist für mich als Lernenden besonders beeindruckend. Aber auch Meditation alleine zeigt sich als etwas, was man mit der Zeit gar nicht mehr missen möchte. Eine sensible Begleitung beim Erlernen, wie wir sie hier bei Gerlinde bekommen, ist dabei allerdings unabdingbar.“

„Das linke Schulterblatt steht hervor, die Linie vom Hals zur linken Schulter schmerzt. Der linke Arm ist seitwärts nur unter Schmerzen zu heben … Ach!!! Mit diesen Problemen war ich lange Zeit bei einer guten, einfühlsamen Masseurin. Sie hat geknetet, gestreichelt, gedehnt … das hat mit stunden- oft auch tagelang geholfen – aber von Gesundung keine Spur.

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– Als ich vor 10 Jahren auf QiGong kam, spürte ich einen heftigen Schmerz, wenn ich den linken Arm seitwärts heben sollte. – Gerlinde sagte: „nichts erzwingen wollen, die Bewegung so klein machen, dass sie noch angenehm ist.“ Da ich jeden Morgen eine Übungssequenz mache, hat sich der linke Arm ganz langsam gebessert. Irgendwann hab ich voll Verwunderung festgestellt: der linke Arm lässt sich ohne Scherz genauso heben wie der rechte! Zu dieser Zeit hat meine Masseurin voller Freude festgestellt: „das linke Schulterblatt steht nicht mehr heraus.“ Bald darauf hab ich das Massieren eingestellt: ich brauchte es einfach nicht mehr. Ich bin der Überzeugung, dass mir meine eigenen Bewegungen gut tun und was verändern – während das passive auf dem Bauch liegen und von außen behandelt werden in meinem Fall nichts nachhaltig verbessert hat. Für mich ist QiGong eine Möglichkeit unsere Selbstheilungskräfte – natürlich auch die psychischen – zu stärken.“ Brigitte. 

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Heaven Nature Gong
Heaven Nature Gong

In meiner Mitte „Ich stehe auf der Terrasse, es ist Sonnenaufgang, ich übe mich im Sheng Zhen Heaven Nature Heart Mantra. Alles ist in Balance: die Morgenfrische, die ersten Sonnenstrahlen, die frische Luft, die Ruhe am Morgen, die Bewegungen. Während die Arme sachte nach vorne gleiten, bewegt sich der Rumpf gegengleich nach rückwärts. Jeder Muskel an meinem Körper wird bewegt.

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Die Langsamkeit der Bewegungen ist ein Geschenk: ich nehme mich wahr in diesem Augenblick, ich bin in diesem Augenblick, im Jetzt, im Tun. Wir sind meistens irgendwo anders, nur nicht in der Gegenwart, nicht im Augenblick. Beim Frühstück wandern wir geistig schon zum Arbeitsplatz, während der Arbeit drängen die Gedanken zur Frage: Was ist heute noch alles zu erledigen? Und noch bevor wir alles geschafft haben, grübeln wir schon über die möglichen Probleme des kommenden Tages. Ich lerne gerade – im Üben der achtsamen Bewegungen – im Hier und Jetzt zu sein. Dies ist ein großer Gewinn für mein Leben. Durch Sheng Zhen Meditation habe ich mehr Entspannung, Gelassenheit, Heiterkeit, Vitalität und Intensität erfahren. Möchtest Du es für Dich auch ausprobieren? Ich möchte es Dir empfehlen! Herzliche Grüße, Christine“ 

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Gerd, 47 Jahre „Ich praktiziere QiGong schon seit vielen Jahren, habe verschiedene Stile und Lehrer kennengelernt und dabei sehr viel über mich und meinen Körper erfahren. Irgendwie war ich immer auf der Suche nach etwas, von dem ich weder wußte, wie es aussah, noch wie es sich anfühlte. Ich spürte nur, dass die verschiedenen QiGong-Übungen mich sehr nah an dieses unbekannten Ziel heranführten. Kein QiGong hat mich jedoch bisher so ergriffen und begeistert wie Sheng Zhen Meditation – in Ruhe und Bewegung. Es ist wie das Gefühl nach Hause zu kommen,

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zu etwas Vertrautem und Schönem im eigenen Inneren. Alle suchenden Wege im Außen wurden auf einmal ersetzt durch eine starke Rückverbindung zu mir selbst, und zwar in einer sehr umfassenden Dimension, wie ich sie bis dahin nicht gekannt habe. Gleichzeitig erlebte ich beim Praktizieren von Sheng Zhen Gong eine weite Öffnung nach außen, eine Gefühl, die ganze Welt liebevoll zu umarmen. Die Sinne und das Bewusstsein richten sich aus auf die schönen Aspekte des Lebens und der Natur und man erlebt sich als Teil dieser paradiesischen Welt. Die Haltung, dass alles, wie es ist, genau richtig ist, wie es ist, wird zu einem natürlichen Gefühl, das den eigenen Körper tief entspannen lässt und die Emotionen ausgleicht und sogar dabei hilft, alte Verletzungen und Wunden zu heilen. 

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„Sheng Zhen Meditation bietet, meiner Ansicht nach, eine sehr schlichte und doch hoch effektive Methode, sein Herz zu öffnen. Mit etwas Geduld und Disziplin wurde mir die Möglichkeit eröffnet, neue Wege zu Gehen und das menschliche Miteinander angenehmer zu gestalten. Ich praktiziere Reiki und möchte die täglichen Sheng Zhen Gong Übungen, aufgrund ihrer wohltuenden, stärkenden, zentrierenden und reinigenden Wirkung, nicht mehr missen.“ Eine dankbare Schülerin

Maria „Mit QiGong begann ich, weil ich eine Möglichkeit suchte, mich zu entspannen und abschalten zu können, weil ich einen sehr beratungsintensiven Beruf ausübe und immer

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mit Kunden zu tun habe. Bei den QiGong Übungen entspanne ich mich sehr gut, werde ruhig aber auch gestärkt. Besonders in freier Natur fühle ich das Qi noch stärker fließen und nütze jede Möglichkeit dazu. Wenn ich „QiGong der bedingungslosen Liebe“ übe, empfinde ich eine Herzweite, eine unbeschreibliche Ruhe und Zufriedenheit in mir einkehren. Durch die sanften, ruhigen Bewegungen wurde ich auch beweglicher. – Ich hatte die Schulter etwas „verissen“, diese Beschwerden lösten sich auf sanfte Weise auf. QiGong ist ein Geschenk für mich.“

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Elfie, 47 Jahre: „Voriges Jahr bekam ich die Diagnose Brustkrebs, eine Operation und 36 Bestrahlungen folgten sowie eine Hormontherapie, bei der mein Östrogen „abgedreht“ wurde, um die Wahrscheinlichkeit eines neuen Tumorwachstums zu reduzieren.

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Diese Tortur ertrug ich fünf Monate, da der Wirkstoff direkt auf die Hypophyse wirkt, hatte ich neben körperlichen Nebenwirkungen dann auch immer stärker werdende Depressionen, bis ich eigentlich nur mehr sterben wollte. Es war mir klar, dass ich so nicht gesund werden kann und trotz all der Ängste und dem Druck der Mediziner beschloss ich, diese Behandlung abzubrechen und meinen eigenen Weg zu gehen. Also war ich auf der Suche und bat um Hilfe (bei höheren Mächten), und prompt kam mir die Nachricht zu, dass in Uttendorf ein QiGongkurs stattfindet. Da ich noch nicht sehr mobil war, war die Nähe zu meinem Wohnort vorerst das Hauptargument, das die Form dieses QiGong das der bedingungslose Liebe war, sagte mir gar nichts. Der Anfang war sehr frustrierend, da ich zuerst vor allem meine Verspannungen und Schmerzen spürte, aber ich übte jeden Tag, weil ich ja wusste, dass die körperliche Dimension nur die Oberfläche ist. Ich spürte, dass es mir hilft, mich zu zentrieren, und das Zu-mir-Finden war nach der Krebsbehandlung sehr wichtig. So nach und nach bekam ich ein Gefühl für die Bewegungen, konnte spüren, wie sich die Energie vor allem auf der operierten und bestrahlten Seite in Bewegung setzte, Blockaden sich auflösten und alles fließender wurde. Das Wichtigste für mich ist aber, dass ich meinen Mut sammeln kann und unbeirrt das tue, was mir gut tut. Die Behandlung habe ich als massive Gewalt gegen mich erlebt, Sheng Zhen Gong erlebe ich als Ermutigung, Stärkung, Beruhigung, ich übernehme die Verantwortung für mein Leben und brauch nur jeden Tag zu üben, um das Geschenk zu empfangen. Wenn man mit der Möglichkeit zu sterben konfrontiert ist, geht man alles noch mal durch, was hat Wert, was hat Bestand? Liebe war für mich immer das Wichtigste, aber bedingungslose Liebe, inklusive der Selbstliebe, diese zärtliche Form der Selbstannahme, das ist die Dimension, die mir noch gefehlt hat und das übe ich weiterhin, Tag für Tag. Und ich bin sehr dankbar, dieses Geschenk des Himmels erhalten zu haben, auch wenn ich eines Tages sterbe (was wir ja alle tun), ich habe gespürt, wie sich Himmel und Erde verbinden und fühle mich eingebunden im großen Kreislauf des Lebens. Das ist das Geschenk des Sheng Zhen Meditation an den Menschen.“ 

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